Kampf um die Grundrechte lohnt sich – #win!
01.06.2010 | Keine Kommentare
Gestern war ich von Rico De Bona und Armin Roth in Luzern zur Besprechung des AdACTADays eingeladen – als Reaktion auf meinen Brief, in dem ich ausführte, wie ihre ursprüngliche Absage unsere Grundrechte meuchelt. Punkt 14 Uhr traf ich zusammen mit Pascal Gloor, den ich zur Verstärkung mitnahm, bei der Gemeindeverwaltung ein. Dort wurden wir direkt zu den Leitern Dienstabteilung und Stadtrauminspektorat in ein Sitzungszimmer geführt und sehr freundlich empfangen. Die beiden haben uns direkt ihre Bereitschaft signalisiert, für uns einen geeigneten Platz auszusuchen und einen Weg zu finden, an den Abbauarbeiten vorbeizukommen – z.B. durch die Priorisierung des Abbaus am entsprechenden Ort. Sie hatten dies bereits mit den Verantwortlichen vorbesprochen. So werden sie nun abklären, ob wir den Protest direkt auf dem Bahnhofplatz durchführen können. Wenn der Bahnhofplatz nicht klappt bekommen wir entweder den Kappel- oder den Mühlenplatz. Mir wurde zugesichert: bis spätestens am 9. Juni halte ich eine definitive Bewilligung in den Händen. Für den AdACTADay am 28. Juni in Luzern. Von 13.30 bis 15.30 gehört dann ein ganzer Platz uns! Übrigens: Bei der Verabschiedung bedankte sich Herr De Bona sogar noch dafür, dass ich mich mit dem Brief gewehrt hatte. Ihnen war das bisher nicht so bewusst.
Notiz an die Nachwelt: Es lohnt sich, auf die Grundrechte zu bestehen! Win!
Nachtrag vom 20. Juni 2010
Ich halte die Bewilligung in meinen Händen! Dem Protest vom 28. Juni steht nun nichts mehr im Wege.
Verwandte Beiträge:
Kommentare
Leave a Reply






